Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung

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On 12.05.2020
Last modified:12.05.2020

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Kraft zur Arbeit fehlte.

Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung

Was nutzt eine Zwangseinweisung, wenn die Ursache des Problems nirgendwo auftaucht. Zuerst sollte ein Psychologe oder Psychiater sich mit Deiner Mutter. Selbst- und Fremdgefährdung, Demenz, Realitätsverkennung oder einfach Ablehnung einer Behandlung: Wann ist eine Zwangseinweisung. Alkoholprobleme sind ein Tabu. Wenn man jemanden auf seine Trinkgewohnheiten ansprechen möchte, ist Fingerspitzengefühl nötig.

Alkoholkranke Mutter.. und nun?

Alkoholkranke dürfen nicht allein wegen ihrer Alkoholsucht gegen Einer lehnte eine Zwangseinweisung ab, ein anderer befürwortete sie. Dann ist eine Zwangseinweisung möglich. 25 Jahre alt, die Tochter einer alkohol- und tablettensüchtigen, depressiven Mutter. Seit Jahren weigert sich ihre Mutter, einen Entzug in einer psychiatrischen Anstalt zu machen. Das wäre rausgeschmissenes Geld und der Therapieplatz kann auch besser für jemanden genutzt werden, der was gegen seine Alkoholsucht.

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Meine Mutter, eine Alkoholikerin

Vielleicht lassen sich Angehörige mit einbeziehen, denen verständlich gemacht werden kann, dass ihr Verwandter nicht mehr selbst Auto fahren sollte oder bei der Einnahme der Medikamente Unterstützung braucht.

Andernfalls kann es notwendig sein, bei Gericht eine Betreuung dieser Person anzuregen. Sie dürfen jedoch nicht vergessen, dass Sie generell der Schweigepflicht unterliegen, was Ihre Patienten anbelangt.

Als Arzt sind Sie nicht berechtigt, Ihre durch die Behandlung über den Gesundheitszustand des Patienten gewonnenen Erkenntnisse ohne dessen Einwilligung Angehörigen oder auch einem Amtsgericht zu offenbaren, solange keine gesetzliche Anzeigepflicht greift oder ein rechtfertigender Notstand gegeben ist.

Eine Gefahr für soziale oder wirtschaftliche Belange des Patienten ist hierfür nicht ausreichend. In solchen Fällen können Sie nur versuchen, Angehörige, denen gegenüber Sie mit Willen des Patienten nicht der Schweigepflicht unterliegen, davon zu überzeugen, dass eine Anfrage beim Betreuungsgericht sinnvoll wäre.

Erforderlich ist hierfür jedoch, dass der Arzt vorher erfolglos intensiv auf den Patienten eingewirkt hat, um ihn dazu zu bewegen, das gefährdende Verhalten selbst einzustellen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es immer auf den Einzelfall ankommt. Letztlich obliegt es Ihnen als Arzt, abzuwägen, ob eine Zwangsbehandlung oder auch nur eine Weitergabe von Daten tatsächlich legitim ist.

Dies sollte selbstverständlich immer im Sinne des Patienten und zu seinem Besten sein, aber die Persönlichkeitsrechte des Patienten müssen stets gewahrt bleiben.

Im Zweifel ist es besser, Rechtsrat einzuholen. Denn sollten Sie sich falsch entschieden haben, können auch strafrechtliche Konsequenzen drohen. Es wird Zeiten geben, in denen er abstinent bleibt und Zeiten, in denen er vielleicht rückfällig wird.

Zögern Sie nicht, Ihre Sorgen offen auszusprechen. Es ist Ihr gutes Recht, Dinge die Sie belasten zu thematisieren. Bleiben Sie sachlich, ohne Druck oder Vorwürfe zu machen.

Zeigen Sie aber auch Ihre positiven Gefühle, etwa wie wichtig und wertvoll die Partnerschaft für Sie ist und Sie nicht möchten, dass dieses Glück wegen dem Alkohol zerbricht.

Das Bewusstsein, seinen Alkoholkonsum nicht unter Kontrolle zu haben, ist häufig mit Selbstvorwürfen, Scham- und Schuldgefühlen verbunden.

Und selbst wenn Einsicht für die Problematik vorhanden ist — der Gedanke an ein alkoholarmes oder abstinentes Leben kann mit diversen Ängsten verbunden sein.

Vermitteln Sie daher das Gefühl, dass er oder sie mit Ihnen auch über unangenehme Dinge vertrauensvoll sprechen kann.

Zeigen Sie Offenheit, akzeptieren Sie aber auch, wenn der andere vielleicht gerade nicht darüber sprechen mag. Es muss ja nicht gleich geschehen, lassen Sie sich aber nicht jedes Mal aufs Neue vertrösten.

Scheuen Sie sich nicht, Ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar auszudrücken und durchzusetzen. Das ist nicht selbstverständlich.

Es ist lobenswert, dass Sie bereit sind, das Problem offen anzugehen. Vermeiden Sie es aber, in die Rolle des Helfers gedrängt zu werden.

Ihr Partner muss selbst entscheiden, ob er bereit ist, das Trinkverhalten nachhaltig zu verändern. Das liegt in seiner Verantwortung. Welche Vorschläge und Ideen hat Ihr Partner vorzubringen?

Die Teilnehmer können aus eigener Erfahrung berichten und Sie über das Leben mit einem alkoholkranken Menschen aufklären. Wenn Sie bereits einige Jahre mit Ihrem alkoholkranken Partner oder Partnerin zusammenleben, mussten Sie womöglich schon viele Belastungsproben und Entbehrungen durchstehen.

Vielleicht wünschten Sie sich, Sie hätten die Alkoholsucht schon früher erkannt. Womöglich hätte man dann rechtzeitig helfen können.

Machen Sie sich keine Vorwürfe. Alkoholkranke wollen nicht über ihre Probleme reden. Die Abhängigkeit wird erst offensichtlich, wenn sie der Betroffene nicht mehr verstecken kann.

Es ist beachtlich, dass Sie sie überhaupt erkannt haben. Es ist immer leicht gesagt, aber an alle, die sich fragen, ob sie in ihrer Co-Abhängigkeit bleiben sollen, weil ihr Partner sonst gänzlich verloren ist: Es ist nur gekaufte Zeit, die ihr dem Abhängigen verschafft, bezahlt mir eurer Gesundheit, euren Nerven, vermutlich auch eurem Geld.

Wenn ihr wirklich alles versucht habt und Vorwürfe bringen übrigens nichts, weil sich der Partner dann noch wertloser fühlt , dann wird sich auch nichts mehr ändern.

Er wird vielleicht 10 Jahre länger sein trostloses Leben fristen, als wenn ihr ihn verlasst. Das Leben ist ungerecht, aber ihr habt es in der Hand.

Mir tun jene sehr leid, die dann erpresst werden mit der Mutter, dem Haustier, den Kindern etc.

Und an alle, die Abhängig sind: ihr seid keine Egoisten, sondern verdammt arm dran und ich hoffe ihr findet genug Selbstwertgefühl, das Problem anzugehen.

Jeder kann es schaffen, wenn er nur möchte, denkt immer daran, dass es Verschaltungen in eurem Gehirn sind, die euch nun immer zur Flsche greifen lassen.

Ein harter Weg, aber er lohnt sich. Lasst euch vom Hass einiger, die ihr vielleicht verletzt habt nicht abschrecken.

Vielleicht habt ihr noch Menschen, die verdammt stolz auf euch sind, wenn ihr es schafft. Diese Menschen glauben jetzt gerade an euch!!!

Auch wenn die Wunden schlecht heilen, macht sie nicht noch tiefer! Manche Beziehungen sind verloren, aber wenn ihr es schafft, seid ihr stärker als viele andere und werdet neue Menschen treffen.

Und ihr werdet Teil derer sein, die den Alkohol überwunden haben und vielleicht anderen Abhängigen helfen können. Das ist leider total falsch.

Richtig ist zwar, dass der Alki die Fähigkeit, zu lieben, verloren hat, aber damit auch die Fähigkeit, sich selbt zu lieben.

Keine Bevölkerungsgruppe hasst sich so sehr wie die Alkoholiker sich selber. Ich hab viele Beiträge gelesen und mir kamen auch Tränen, weil ich mich und meine Mutter wiederfinden kann in euere Texte.

Ich bin 17 Jahre habe zwei kleine geschwister der jüngste ist 6 und meine mama trinkt seit dem ich klein bin. Es ist nicht jeden Tag.

Es kommt immer wieder. Und mit der zeit wird es immer mehr. Mal eine woche pause oder auch eine woche durchgehend. Unser vater musste ausziehen es gab zu viel streit und er ist immer arbeiten.

Er kann uns nicht so wirklich helfen. Wenn meine Mutter trinkt dann auch gleich korn oder wie das heisst. Wenn sie trinkt bemerk ich das sofort und sie streitet es ab.

Oder besoffen draussen ist und wir wissen nicht wo. Als ich diesen Bericht gelesen habe musste ich nur nicken. Denn wenn wer in den eigenen 4 Wänden einen Alkoholkranken zuhause hat, der kann sich erst dort hinein versetzen.

Ich lebe lebte bis gestern seit Jahren mit meiner Frau, meinen Kindern aus 1. Ehe sowie den Sohn meiner Frau als Patchworkfamilie zusammen.

Meine Frau hatte immer wieder mal, wenn ich nicht zuhause war einen übern Durst getrunken. Dies hakte ich aber als zufall ab. Allerdings nahm es jahr für jahr zu und ich traute mich auch schon fast nichtmehr auf die Arbeit zu gehen, denn ich hatte angst, dass die Kinder alles mitbekommen.

Auch fuhr sie stets dann mit dem Auto, obwohl sie schon einmal den Führerschein nach einem Unfall mit Alkohol verloren hatte.

Zum Thema fallen lassen: Viel liest man das man den Partner nicht fallen lassen soll. Nur wer dies alles mitgemacht hat, der hat irgendwann keine Kraft mehr.

So wie ich. Ich möchte nicht meine Kinder verlieren aufgrund dessen, dass ich meine Frau an den Alkohol schon längst verloren habe. Ich hab sie gebeten mit Ihrer Freundin zu gehen und ihr ein Ultimatum gesetzt, dass ich bis Montag eine Entscheidung haben will, ob sie in den Entzug mit meiner Unterstützung gehen will oder nicht.

Im letzteren Fall werde ich sie fallen lassen. Ich habe viel für meine Frau aufgegeben, habe meine Heimat verlassen und bin über km zu ihr gezogen und sitze nun allein mit meinen Kindern hier.

Nur irgendwann geht es nicht mehr und irgendwann ist mir eine Last von den Schultern gefallen, dass ich dies jetzt durchgezogen habe.

Ich hoffe allerdings, dass sie nun endlich aufwacht und was gegen ihr Problem tut. Oh Mann Ich stelle fest, dass es doch tatsächlich fast immer das gleiche ist.

Mein Vater trinkt schon immer, nur seit den letzten Jahren immer mehr. Nun beginnt er schon morgends nach dem auf stehen.

Meine arme Mutter erträgt es einfach nicht mehr und wir Kinder ebenso wenig. Aber all das sieht er nicht ein, sondern beschimpft, beleidigt,lügt, unterstellt einfach alles und jeden.

Ich glaube auch schon eine gewisse Demenz zu erkennen. Meine Mom, wie auch wir ,ihre Kinder leiden sehr stark darunter. Meine Mom wäre schon längst von ihm gegangen, aber Ihr mann sorgte damals dafür, dass sie ja nicht arbeiten gehen muss, keinen Führerschein braucht etc.

Sie sei nichts wert, zu anspruchsvoll, nervig und vieles vieles mehr. Tagtäglich das gleiche. Selbst nun ,wo meine liebe Mom frisch operiert aus dem Krankenhaus kam, unterstützt er sie in keinster Form, sondern macht sie weiterhin so was von fertig, dass uns allen nur noch der Hass ins Gesicht geschreiben steht.

Ich selber wünsche mir doch tatsächlich den Tod meines saufenden Vaters, der unsere ganze Familie zerstört hat. Mitleid kann man mit solchen Menschen nicht haben, denn diese sind nur noch auf sich selber fixiert und richten einfach alles zu Grunde, ohne jegliches Verständniss und Mitgefühl.

Die bedauern sich auch noch selber, weil ja alle gegen sie sind, ohne zu merken, dass sie für all das verantwortlich sind.

Meine Mutter ist 69 Jahre alt und wurde 40zig Jahre lang von diesem Mann fertig gemacht und eingeschüchtert, dass es Ihrem eigenen Selbstvertrauen extrem geschadet hat.

Selbst wir, die erwachs. Kinder stehen dem ganzen völlig machtlos gegenüber. Hätten wir die finanziellen Möglichkeiten, dann würden wir unsere Mutter sofort eine eigene Wohnung besorgen, aber so müssen wir täglich dieses Drama mit ansehen, ohne Hoffnung auf Besserung.

Meine Mutter ist ein wirklich liebevoller , einfühlsamer, netter, freundlicher , hilfsbereiter Mensch, die stets alles getan hat, immer fleissig war, selbst jetzt noch, aber bekommt nur noch das von Ihrem Mann, was ganz sicher kein einziger Mensch verdient hat.

Ich selber zerbreche langsam aber sicher an diese schlimme Situation und dieser Person, die sich mein Vater nennt und keine Gelegenheit auslässt, andere mit Vergnügen zu beleidigen und diese dann genüsslich leiden zu sehen, ohne je einmal einzusehen, das er alleine das Übel ist.

Ich kann hier alle verstehen, ja sogar sehr gut, aber leider kann man nicht immer einfach nur gehen, nämlich dann, wenn die Vorraussetzungen dazu einfach nicht gegeben sind.

An dem Tag, wo sich mein Vater zu Tode säuft oder einfach nicht mehr da ist, an dem Tage und nicht früher kann unsere Familie erst aufatmen, was für meine Mom allerdings dann schon zu spät sein kann.

Als ich 15 war musste ich unter Druck meines Vaters die Urinproben für meinen drogensüchtigen Bruder abgeben. Ich wurde zum Drogenplatz gefahren um ihn zu suchen.

Als ich 18 war habe ich nur noch im Zimmer gegessen aus Angst es würde erneut eskalieren am Tisch wie schon so oft. Ich zog aus und suchte mein eigenes Leben.

Ich lernte eine Frau kennen und begann zu vergessen und zu ignorieren. Mit 24 fragte mich mein Vater ob ich bei seinem Unternehmen mitmachen möchte und als Nachfolger eingeschult würde.

Dummerweise klang es zu gut um es abzulehnen. Meine Freundin bemerkte allerdings, dass ich mich zum negativen verändern würde und unglücklich sein würde.

Ich vertröstete Sie um meinte, dass es sicher vorwärts gehen würde und Sie wie auch ich eben noch etwas Geduld brauchten. Zwei Jahre danach zog sie aus und hatte mich verlassen.

Meine Ermahnungen und Diskussionen mit dem Chef und Vater ergaben nichts, ausser den Worten: Ich solle meine Fresse halten und es würde alles aufgeschrieben sein.

Nun sind 20 Jahre um, meine Kündigungen wurden mit leeren Versprechungen vereitelt und meine Bruder welcher 30 Jahre nie gearbeitet hat und sich voll seinen Drogen hingeben konnte, bezog was ich belegen kann min.

Ich hasse die Familie und ich hasse mein Leben in welchem ich nie wieder glücklich wurde. Die Thematik ist so interessant wie sie auch traurig ist!

Denn auch ich musste einsehen, dass der simple Satz; jeder kann sich nur selbst helfen, leider stimmt! Ich habe mich vor einem halben Jahr von meinem Freund getrennt.

Auch wenn zu dem Zeitpunkt das Thema Alkohol für mich zurückgestellt war. Es war im Nachhinein ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren, das mich zu dem Entschluss geführt hat!

Und ich habe noch Monate gelitten!!! Ich hatte mich noch in Liebe zu ihm getrennt! Ich hatte die ganzen Situationen einfach nicht mehr ertragen!

Er hat letztendlich auch nicht um unsere Beziehung gekämpft. Glaube aber, dass wenn ich es nicht getan hätte, er hätte sich nicht getrennt.

Ich kannte meinen Freund schon über 25 Jahre. Er war vor mir in einer sehr langen Beziehung, die angeblich eingeschlafen und ohne Gemeinsamkeiten war.

Ich war schon lange geschieden. Er war immer ein netter, ruhiger Mann, dessen Familie ich kannte, oder meinte zu kennen! Er konnte mir das immer nur gut als normal vorspielen, da er sich nie offensichtlich betrank.

Ausser auf Feiern. Irgendwie wunderte ich mich immer über täglichen Biergenuss. Seine Mutter, die mit ihm im Haus wohnt, hat mir auch Facetten des Trinkens gezeigt, die ich aus meiner Familie nicht kenne.

Warum ICH an einen Alkoholiker geraten bin, versuche ich gerade aufzuarbeiten. Am meisten hat mich die Familie in ihrem Verhalten geschockt!

Es wurde weggeguckt und sich schöngeredet, wo es nur ging. Mein Freund wollte ihr auch nie das Auto, welches ER ihr mal gekauft hatte und auch unterhielt, nie wegnehmen, egal wie besoffen sie fuhr!

Da beobachtet schön der eine den anderen in seinem Trinkverhalten! Wie wahrscheinlich jeder seiner Geschwister. Er verstarb in unserem ersten Jahr.

Der Vater war eher asuch der schwache, wortkarge mann, der gegen seine Frau nicht ankam. Angeblich trank er abends mal Bier.

Bis er krank wurde. Ist heute auch egal. Wenn es nicht alles so traurig wäre, könnte man lachen! Hier alles aufzuzählen, was mindestens zwei Jahre gedauert hat, bis ich eins und eins zusammenzählen konnte, würde hier den Rahmen sprengen.

Das nun wirklich etwas nicht stimmt, habe ich erst im letzten Jahr entdeckt, als ich nachts bei mir, wir wohnten nicht zusammen, seinen Biervorrat im Bad im Rucksack entdeckte.

Es war also nicht nur das Bier vor meiner Nase, es wurde noch mehr getrunken. Ich habe bis heute keine Ahnung, wie lange er das wohl schon machte.

Es folgten Gespräche, meist Monologe meinerseits, bis es aber auch öfter im Streit endete. Mir wurde irgendwann an seinem Verhalten klar, es geht nicht mehr darum, ein paar Bier mal weniger zu trinken, er musste GANZ aufhören.

Ich brauche hier keinem erzählen, wie oft ich morgens enttäuscht wsr, wieder feststeelen zu müssen, dass er nachts nochmal wohl aufgestanden ist um zu trinken.

Oder heimlich Flaschen angetrunken hat und immer schön wieder den Deckel drauf, damit ich denke, die Flasche unter der Spüle ist noch voll. Ich habe Flaschenpolonäse auf der Theke im Keller aufgestellt, Neujahr den Biervorrat aus der Wohnung in den Keller gebracht und einen Brief dabei gelegt….

Whiskyflaschen, die plötzlich leer waren, obwohl sie zwei Jahre voll rumstanden…. Es ist so anstrengend mit einem Alkoholabhängigen zu diskutieren.

Ich staune, wie das viele das Jahre mitmachen! Aber egal wie man es dreht, ICH kann und konnte nichts ändern! Das muss einem aber erst klar werden.

Es war auch mal ein paar Tage Funkstille. Als wir dann zu einem Gespräch zusammentrafen, stank er wie eine Kneipe. Er wird die Tage mit Probleme wegsaufen verbracht haben.

Ergebnis des Gespräches war, er muss erstmal selbst für sich klar werden was da läuft und will das erstmal selbst in den Griff bekommen! Der Klassiker halt!

Ergebnis was letztendlich, das Trinken wurde für mich nur kultiviert das Bier trank man aus dem Glas und die Menge vorgegaukelt.

Ein Bier vor meinen Augen, der Rest heimlich! Zu den Arbeitskollegen kann ich auch nur sagen, sein bester Kumpel und Kollege hatte schon oft eine Fahne bei ihm gerochen!

Das habe ich aber erst ein halbes Jahr vor Ende der Beziehung erfahren. Und mir wurde klar, wenn er das gerochen hat, wrden es andere Kollegen, Vorgesetzte etc.

Da gehe ich ganz schwer von aus. Und jeder hält schön den Mund! Wie sagte sein Kumpelkollege; er sei zu feige es ihm zu sagen.

Ich glaube eher, wenn mein Partner etwas an seinem Trinkverhalten geändert hätte, hätte er ja keinen Saufkumpel für Stadtfeste und Partys gehabt!

Es ist alles sehr schwierig und es kommen so viele Faktoren zusammen, die ein Trinkverhalten decken, begünstigen und unterstützen. Das Wichtigste ist einfach, nicht nur zu entgiften, sondern eine Therapie zu machen und Gruppen langfristig zu besuchen!

Vorallem sich selbst reflektieren und ergründen, warum trinke ich! Was hat das Trinken in meiner Familie mit mir gemacht? Aber so lange der Alkoholkranke das nicht in Angriff nimmt und erkennt, dass er das tun sollte, ist der Angehörige machtlos!

Jeder muss seine eigene Grenze finden, meine war erreicht!!! Die rosarote Brille habe ich auch nicht gefunden. Ausserdem geht auch ohne mich alles weiter….

Die mit Muttchen zum Essen zusammengeführt wird…. Bin ich eine typische Co-Alkoholikerin? Hätte er eine Arbeit, würde ich auch lügen.

Aber nicht, um ihn zu schützen, sondern unsere Geldeinnahmen. Wenn sie einsehen, dass sie Alkoholiker sind, ist das der erste Einsichtsschritt?

Guten Tag, mein Name ist M. So ist es halt. Wie oft hört man, dass die Männer sich am anderen Tag entschuldigen. Nüchtern fällt ihm eine Ausrede ein, warum das so war.

Ich war besoffen, hab Sch…. Hahaha, da würde ihm doch eine Zacke aus der Krone fallen. Du hast einen Fleck auf dem Pulli. Antwort: Schau deinen an.

Du riechst nach Alkohol. Er hat immer bei mir gegessen. Jetzt nimmt er seit Wochen das Essen mit. Ich wette, er isst nicht mehr.

Wenn ich was sage, wird es ignoriert. Wenn ich aufräume, sauge, Staub wische….. Mache ich mal nichts, bin ich eine faule S.. Er erkennt, dass er schwach ist, dass er es in seinem Leben nichts gebracht hat, also muss der andere -also ich- sich noch schlechter fühlen.

Es muss immer einen geben, der dümmer ist als er. Dann viel die Wand um, steht im Text. Er liest laut: Dann viel die Mauer um.

Ich sage, da steht Wand. Für mich ist das eine Mauer, war seine Antwort. Vorbild, Vater, Partner. Er käme ohne mich finanziell nicht aus, wär vielleicht schon nicht mehr.

Ich mache seine Überweisungen. Aber nicht weil ich ihm helfe, sondern damit er unserer Tochter keine Schulden hinterlässt.

Habs geschafft. Alle Schulden sind getilgt. Er solls jetzt selber machen. Und das stimmt sogar, er würde es sich nicht merken können, wie das geht mit dem Onlinebanking.

Kurzzeitgedächtsnis ist weg. Also mache ich weiter. Wenn man was für einen Alkoholiker macht, ist das nicht, um ihn zu helfen, sondern auch, um sich selbst zu schützen.

Sylvester gehen wir z. Da bleibt er bis dahin nüchtern und es geht. Feiern gehen mit ihm? Aber um mich nicht zu blamieren, nicht um ihn zu schützen.

Mir gefällt der Begriff Co-Abhängige nicht. Co-Leidende wäre besser. Ich 22 habe auch Erfahrungen mit einem schweren alkoholiker 33 gemacht.

Habe ihn bei meiner Geburtstagsparty durch einen bekannten einer Freundin kennengelernt. Leider fällt es nicht leicht standhaft zu bleiben….

Hallo zuammen. Ich bin eine 54 jährige Frau, mit einem Mann zusammen, der seit ca. Er trinkt nur am Abend.

Aber ich bin jetzt an einem Punkt angelangt wo ich selbst sehr depressiv werde und meinem Sohn er ist 15 ist schon seit ca. Wenn es dann meinem Sohn und mir schadet ist es auch nicht gerade gut und ich bin am überlegen ob ich noch einmal mit meinem Mann rede, und ob ich etwas ändern kann, und ich denke natürlich auch über eine Trennung nach.

Hallo, ich bin 46 und die Tochter eines Alkoholikers. Mein Vater hat sich mit 55 Jahren im Suff erschlagen. Ich habe zwei ca. Ich versuche meinen drei Töchtern bei dem Aufbau ihres Lebens beizustehen, denn die hatten nicht nur unter der Alkoholkrankheit meiner Partner sonder auch unter meiner Co-Abhängigkeit zu leiden.

Ich lebe jetzt seit 9 Jahren alleine und Traue noch immer keinem Mann über den weg, obwohl ich gerene wieder eine Partnerschaft hätte.

Hallo, ich bin 55 Jahre und wahrscheinlich auch Co abhängig. Mein Mann hat 20 Jahre jeden Tag 2 bis 3 Bier abends getrunken. Heimlich bestimmt mehr Ich merkte, dass er sich verändert.

B keine Lust auf irgendwelch Ausflüge, gnazig. Ich wusste aber nicht, dass er ein Problem mit Alkohol haben könnte. Die Probleme fingen September erst richtig an.

Er hatte monatelang im Internet Frauen angebaggert. Ich stellte Ihn zur Rede. Er ist mir bald zusammengebrochen.

Wir haben uns ausgesprochen Damit war für mich alles wieder in Ordnung. Ein Fehler. Zwei Monate später erwischte ich Ihn wieder, dass er im Internet wieder Frauen Komplimente machte und anbaggerte.

Ich sagte zu Ihm dass jetzt Schluss ist und ich auch sein Trinkverhalten nicht mehr tolleriere. Wir haben uns schon öfter über sein Trinkverhalten gestritten.

Er sagte, er wird mir nicht mehr weh tun. Durch sein Wehleidig sein und winseln, wusste ich, mit Ihm stimmt etwas nicht.

Wir haben uns wieder ausgesprochen und ich sagte Ihm dass er zuviel trinke. Ich lenkte wieder ein, weil meine Kinder sind schon erwachsen und ausser Haus uns auch brauchten.

Ich komme aus einer Alkoholfamilie, bin wohl schon als Kind auch Co abhängig gewesen und wollte meinen Kindern ein kaputtes Familienleben ersparen.

Mein Mann hat sein Profil im Internet gelöscht und ich lenkte wieder ein. Dann habe ich entdeckt, dass er schon jahrelang Pornoseiten anschaut. Dann habe ich in sein Handy geguckt, ich hatte dabei ein ungutes Gefühl.

Und siehe da, er schrieb eine SMS dass er sie anrufen wollte und mit Ihr sprechen wollte u. Die SMS hat er im betrunkenem Zustand geschrieben.

Ich beobachtete es zwei Tage, die Frau hat nicht zurückgeschrieben. Mein Mann dachte, ich konnte mit seim Handy nicht umgehen, deshalb hat er es nicht gelöscht.

Jetzt war ich entschlossen mich zu trennen. Ich erzählte es auch meinen Kindern. Da mein Mann merkte, dass jetzt ernst ist, hat er ein Nervenzusammenbruch bekommen.

Er war zwei Wochen in der Klinik, und ist seitdem Mai trocken. Er geht zur Therapie, geht nicht mehr am Computer und auch sonst ist er ein anderer Mensch geworden,so wie ich es mir immer gewünscht habe.

Der bittere Nachgeschmack bleibt aber, hat er die Frauen angebaggert weil er trank, oder hat es nichts mit dem Alkohol zu tun. Ich traue mein Mann auch nicht zu fragen, weil ich seelisch dazu noch nicht bereit bin.

Und ich weiss nicht ob er mir diese Frage auch ehrlich beantworten wird. Bin jetzt bei einer Phsychologin in Behandlung. Ich hoffe, dass es mir dann besser geht.

Ich habe meinen Mann dann doch nicht verlassen, weil er mir jeden Tag zeigt, dass er es mit dem trocken sein ernst meint und er ist für unsere Kinder jederzeit da.

Auch zu mir ist er sehr aufmerksam. Aber trotzdem bin ich nicht so glücklich, wie ich es eigentlich sein sollte. Meine Phsychologin sagte, dass das anbaggern nicht unbedingt mit dem Alkohol zu tun haben muss.

Aber ich muss erstmal meine nicht so schöne Kindheit aufarbeiten. Vielleicht kann mir ja jemand schreiben, der so ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Hallo, auch ich bin eine Co-Abhängige. Das war ich schon als Kind bei meinen Eltern. Stolz war ich aber als meine Mama mit knapp 50 von alleine Trocken wurde und das 20 Jahre lang.

Mein Papa, heute 92, trinkt schon lange nicht mehr. Tja, aber dafür mein Mann. Wie viele beschreiben, ein schleichender Prozess.

Bei Treffen und Seminaren können sich die Betroffenen über bewährte und nicht bewährte Verhaltensweisen austauschen, Trauer und Wut teilen und finden hier Trost und die Kraft, täglich aufs Neue den Kranken zu einer Therapie zu überreden.

Ohne oder gegen den Willen Irgendwann geht nichts mehr, meint Evelin, nämlich dann, wenn sie es nicht mehr verantworten kann, dass ihre alkoholkranke und vermutlich magersüchtige Mutter weiterhin apathisch, betrunken und schwach wie ein Kind auf der Couch hockt.

Selbstgefährdung Wenn psychisch kranke Menschen sich selbst oder andere akut gefährden, können sie auch ohne oder gegen ihren Willen in einer psychiatrischen Krankenanstalt behandelt werden.

Die Zwangseinweisung ist im sogenannten Unterbringungsgesetz geregelt, das Kontrollen und mehrere Gerichtsverhandlungen vorsieht. Kein Allheilmittel Die Erzählungen von Mitgliedern von Angehörigenselbsthilfegruppen, die einen Betroffenen zwangseingewiesen haben, sind zweigeteilt: Manche sagen, der Kranke hat ihnen diese Entscheidung und diesen Vertrauensbruch nie verziehen.

Andere sagen, der Kranke war dankbar - im Nachhinein. Der Psychiater und Neurologe Stefan Rudasch empfiehlt, nicht zu viel Hoffnung in eine Zwangstherapie zu setzen: "Süchtige lassen sich nicht zwangstherapieren, zumindest nicht mit Erfolg.

Alle Schulden sind getilgt. Ich werde es einfach mal versuchen beim Arzt. Ihren ersten Energy-Drink trinkt die junge Mutter bereits um Uhr morgens Inhalt: Eine Mutter erkrankt an Depressionen und steht in einem nahen Verhältnis zu einer Ich hatte kaum den wahren Willen, nicht zur Flasche zu greifen und so gab ich der Alkoholikerin in Besten Online Casino nach Mutter is a free and easy-to-use IRC client optimised for the iPhone and iPad. Posts navigation Kapi Hospital Räume. Das wäre rausgeschmissenes Geld und der Therapieplatz kann auch besser für jemanden genutzt werden, der was gegen seine Alkoholsucht. phonecoversindia.com › frage › alkohol-zwangseinweisung. Es ist schön dass Du Dir Sorgen um Deine Mutter machst. Bitte beachte: Es sind DEINE Sorgen. Bitte nehme Kontakt zu der Landesstelle für Suchtgefahren. Hallo kontny11! Im Bezug auf Zwangseinweisung hast du hier schon genug gute Antworten bekommen. Meine Mutter drohte, als sie auch mit Alkohol (ohne. Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube. Hi meine mutter ist seit 4 jahren Alkoholikerin und ich weis nicht was ich noch machen soll ich bin voll traurig und es ist immer so schlimm das jeden abend mit anzusehen,wegen ihr ritze ich mich und hab mich schon mehrmals versucht umzubringen weil ich einfach nicht mehr kann und denke sie trink so viel wegen mir weil ich so stressig bin. Elena war ganz unten. Als sie den Mann verlassen hatte, der sie jeden Tag prügelte, der ihr den Lohn wegnahm, den sie im Bett waschen musste, wenn er keine Lust hatte, aufzustehen. Als sie diesen. Mutter Alkoholikerin - Zwangseinweisung? Beitrag von romy» , Hallo, meine Mutter (59) ist seit ca. 15 Jahren Alkoholikerin. In den letzten Jahren. Ghost in the Shell () Fun Bad Harzburg. Baden In Г¶sterreich.
Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung Hallo, Meine Mutter ist seit ca. 10 Jahren Alkoholikerin. Mein Vater hat sich deshalb vor ca. Monaten von ihr getrennt. Nun lebt sie allein in einer phonecoversindia.com Zustand hat sich in den letzten 3 Monaten sehr verschlechtert. Was kann ich jetzt tun? Kann ich sie durch eine Zwangseinweisung in eine Klinik einweisen lassen? LG Julia. Meine Mutter ist Alkoholikerin und trinkt um Probleme zu verdrängen. Sie hat schon oft Alkohol versteckt doch mein Stiefvater hat es immer wieder gefunden. Wenn man sie darauf anspricht und sie bittet eine Therapie zu machen, rastet sie völlig aus. Seit Donnerstag hat sie nun Halluzinationen. Sie sieht und hört Sachen, die nicht da sind. Meine Mutter war ihr Leben lang Alkoholikerin, mein Vater hat es stets versucht zu vertuschen, auch vor mir! Als ich mit 14 durch Zufall erkannt habe, was mit meiner Mutter ist, ist in mir eine Welt zerbrochen! Ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass sowohl meine erste als auch meine zweite Ehe am Alkohol zerbrochen ist!
Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung Dann habe ich in sein Free Games Poker geguckt, ich hatte dabei ein ungutes Gefühl. Die andere Seite ist, und da habe ich mich ebenfalls erkundigt, dass Angehörige nicht verpflichtet sind, sich darum zu kümmern. Bleiben 888 Casino Konto Löschen sachlich, ohne Druck oder Vorwürfe zu machen. Aber um mich nicht zu blamieren, nicht um ihn zu schützen. Für die Pflege meiner Brüder ist sie verantwortlich. Drüber zu sprechen ist zwecklos. Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen bieten eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Personen in derselben Situation Memoria Dsa. Sie haben auch keine Schuld, wenn es der Betroffene nicht schaffen sollte. Ich habe noch nie so einen Mist gehört! Dann viel die Wand um, steht im Text. Warum er das Problem hat? Alkoholabusus mit Entzug F Dazu kann Euch der behandelnde Arzt sicherlich Auskunft überweisung Zurückfordern. Kann ich sie durch eine Zwangseinweisung in eine Klinik einweisen lassen?

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